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  2. Hallo, Zitat "Wenn Ihr die E-Mail nicht ohne Einwilligung weitergebt dann gibt es auch keine "Abmahngefahr". Richtig. Zitat: " Wieso soll da im Backend irgend ein verwirrender Hinweis erscheinen?" Verwirrend? Nein! Einen Hinweis zu setzen, daß das DSGVO-Plugin (in der jetzigen Form) nur für die automatisierte Nutzung rechtskonform ist und nicht anders eingesetzt werden darf, da es sonst abmahnfähig ist! Über einen Eintrag im Backend wird jeder Shop erreicht und man sieht dann sofort anhand der Rückmeldungen viele davon betroffen sind und es falsch einsetzen - ist ganz einfach und wir sollen ja immer und gerne Verbesserungsvorschläge machen - man muß nur den mut haben, es zu machen. ;-) Augen zu und durch, wäre nicht die feine Art. Es gibt leider die Kunden mit Alu-Hut und auch Abmahnanwälte... ich glaube, da ziehen wir lieber die Aluhüte vor, oder? (mag alles durchaus lustig klingen, aber die Alu-Hüte sind meistens auch rechtskonform eingestellt und da ist der nächste Schritt nicht weit. ;-) Hätte der Alu-Hut das bei mir nicht bemängelt, wäre es mir gar nicht bewußt gewesen, daß das Plugin ungeeignet ist (auf Nachfrage). Es wird mit Sicherheit auch dauern, bis der nächste Aluhut einkaufen kommt, aber man muß es ja nicht drauf anlegen. Herzliche Grüße Nils
  3. Wenn Ihr die E-Mail nicht ohne Einwilligung weitergebt dann gibt es auch keine "Abmahngefahr". Wieso soll da im Backend irgend ein verwirrender Hinweis erscheinen? Als Händler sollte man schon wissen was man tut. Die Kunden welche Ihre E-Mail Adresse lieber irgendeinem Shop anvertrauen aber nicht einem Versanddienstleister sollten besser weiterhin mit Hut, Sonnenbrille und Bargeld bewaffnet ins Kaufhaus gehen. Sobald die wieder geöffnet sind. Bis dahin einfach eine irrelevante E-Mail Adresse verwenden.
  4. Hallo, Dankeschön für die Erklärungen - davon steht leider nichts im Downloadbereich des Plugins oder im Handbuch (sollte dann bitte angepaßt werden und ein Hinweis im Backend erscheinen der auf die Abmahngefahr drauf hinweist) - von daher ist die Aufregung vielleicht nachvollziehbar, da eine Bestellung nur mit Akzeptanz ausgeführt werden kann. Was sollen wir Händler denn auch denken, wenn wir nur dieses hier lesen (klingt für uns doch super!!): "Ich bin damit einverstanden, dass meine E-Mail-Adresse und Telefonnummer an den in der Datenschutzerklärung aufgelisteten Versanddienstleister weitergegeben wird, damit der Versanddienstleister Statusinformationen zur Sendungszustellung an mich per E-Mail übermitteln kann. Meine diesbezüglich erteilte Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen."? Es gibt ja auch vielleicht nur 5 Kunden, die eine Phobie haben und das Kästen nicht aktivieren möchten... und dann ist der Salat da (ggf. noch bei Selbstabholer). Kurz zu den Punkten 1-4: Alles richtig, aber darum ging es nicht. Daß es so wenige sind, die solch ein Plugin benötigen, liegt vielleicht auch daran, daß die anderen Kunden/Händler es nie richtig getestet haben oder nie den Sonderfall hatten, daß mal jemand nicht den Haken setzt. Für mich als Händler ist es doch super einfach, wenn ich ein Label erstelle, gleich die E-Mailadresse des Kunden mit einzutragen, damit sich der Versandanbieter um alles andere kümmert. Und genau dazu benötige ich das Einverständnis des Kunden (sonst bliebe uns nichts anderes übrig, den erschwerten Weg über das Backend zu gehen (alle Sendungsnummern kopieren, einfügen oder Link kopieren, einfügen...). Ich kann ja leider auch nichts dafür, das die DSGVO so kompliziert gemacht hat. Zu a) "das Verhalten und Erscheinen der checkbox muss abhängig von der Versandart sein" Wäre es einfacher, wenn man es im Backend selbst bestimmen kann, ob eine Abfrage erscheinen soll oder nicht (Checkbox)? Zu b) "Protokollierung + Möglichkeit des Widerrufs der Einwilligung" Reicht doch bestimmt aus, wenn es einfach in der Bestellbestätigung auftaucht ob Ja/Nein (mehr möchte ich ja gar nicht wissen & es ist protokolliert je Bestellung) und der Widerruf muß eh durch den Kunden geschehen (ggf. Link zum Widerrufsformular oder einfach die Shop-E-Mail anzeigen). Ich weiß gerade allerdings nicht, ob die DSGVO das nicht gesondert stehen haben möchte (Kundenbackend). Zu c) "Möglichkeit der Weitergabe an alle angeschlossenen systeme (Großteil der uns bekannten shop-schnittstellen hat eine solche funktion nicht)" Hm, würde "ich" vermutlich nicht benötigen... Trotzdem wäre es sehr wünschenswert, solch ein Plugin für den nicht automatisierten Ablauf zu haben - wäre immerhin ein weiterer Pluspunkt für xtc (50% funktionieren ja schon). Herzliche Grüße Nils
  5. Wie bereits weiter oben geschrieben wurde, war/ist das Plugin für automatische Anbindungen gedacht bei welchen in den API's die E-Mail Adresse ein Pflichtfeld ist - in diesem Falle kann eine Bestellung nicht ohne Zustimmung der Weitergabe abgeschlossen werden. Für den normalen "manuellen" Betrieb, wird das Plugin nicht benötigt denn: 1. Die Weitergabe von der Versandadresse benötigt keine Einwilligung 2. Die Weitergabe der Telefonnummer bei z.b. Speditionsware ist ebenfalls geregelt 3. Eine Weitergabe der E-Mail Adresse an den Paket-Dienstleister bei nicht automatischen Anbindungen ist nicht notwendig 4. Das senden einer E-Mail mit Tracking-links aus dem Admin-Bereich oder aus dem ERP hat nichts mit dieser Checkbox zu tun und erfordert hierfür keine Zustimmung zur Daten-Weitergabe Wie in diesem Thread auch schon geschrieben wurde, ist das Thema bei genauer Betrachtung etwas komplexer als eine einfache checkbox denn a) das Verhalten und Erscheinen der checkbox muss abhängig von der Versandart sein b) Protokollierung + Möglichkeit des Widerrufs der Einwilligung c) Möglichkeit der Weitergabe an alle angeschlossenen systeme (Großteil der uns bekannten shop-schnittstellen hat eine solche funktion nicht) Bisher gab es nur wenige Anfragen (maximal 5 in 2 Jahren) im Support um die Funktionalität des Plugins zu ändern, sobald es zu einer Funktion genügend Anfragen gibt, sehen wir uns dies natürlich gerne an.
  6. Das bezweifele ich, da es für die meisten Designs weder gewünscht noch vorteilhaft für Ladezeiten usw. ist.
  7. Hi NilsK, Du sprichst mir aus der Seele. Das Plugin ist leider immer noch nicht in Angriff genommen worden. Davor muss echt gewarnt werden. Hochgradig abmahngefährdet. !!! Warum bringt xt so etwas überhaupt auf den Markt, wenn es nicht rechtskonform ist. Augenwischerei. Und kostet am Ende noch richtig Geld! Leider keine Einsicht seitens xt ... Schade ... viele Grüße chrispeg Mein Fazit: Habe das Plugin entfernt und sende meinen Kunden lediglich die Sendungscodes aus dem BE heraus. Dann müssen die Kunden leider selbst aktiv werden und den Link anklicken um zu erfahren, wann sie mit ihrer Sendung rechnen können. KEINE Weitergabe an irgendwelche Versandunternehmen! Rechtssicher! Schade, dass bei dem heutigen Stand der Technik nicht ein rechtssicheres Plugin möglich ist
  8. Hi Alex, Dankeschön - aber ich wollte nicht gleich wieder Geld ausgeben, zumal die Hälfte (=Akzeptanz) ja funktioniert, nur nicht wenn der Haken weggelassen wird leider nicht mehr (keine Bestellung möglich ohne den Haken zu setzen und das paßt nicht zum hinterlegten Text!). Entweder hat es keiner getestet, oder ich habe nach wie vor einen Denkfehler? Es steht leider auch nicht im Handbuch, daß dieses Plugin ausschließlich für eine automatisierte Anwendung ist. Und, was heißt denn überhaupt "automatisiert" - welche Programme muß ich nutzen, damit es funktioniert (böse Frage: Funktioniert es dann wirklich?)? Vielleicht kann ich ja auch diesen Weg dann gehen, aber ich weiß halt nicht wie, weil es nirgendwo steht. Wenn jemand einen Tipp hat...? Ein Händler sieht doch nur: "Hey, super, xtc bietet mir das perfekte Plugin rechtskonform an! Super!!" Aber wehe, ein Kunde setzt mal nicht den Haken, dann kann er nicht bestellen und alle Shops (da bin ich sicherlich nicht der einzige wie in diesem und in einem weiteren Thread zu sehen) sind dann nicht mehr gesetzeskonform. Dann wird einfach gesagt: Du mußt es ja nicht nutzen und genau das kann es doch nicht sein. Klar, ich kann es weglassen mit der Folge, keinen Kunden mehr einen Link zu schicken und müßte alles über das Backend verschicken - das habe ich mir immer erspart, um den Kunden nicht mit Mails zuzumüllen wie es z.B. ebay macht (Lediglich: Bestellbestätigung & Versandinfo, fertig.). Aus meiner Sicht ist es leider nur zu 50% fertig und der Rest ist leider abmahngefährdet und man kann nur hoffen, dass die nicht diesen Thread hier finden. Immerhin hat es xtc ja auch für die nächste Version geschafft, ein rechtskonformes (vorbildliches!!!) Cookie-Plugin zu entwickeln - da könnte man hier doch auch mal nachbessern, da es ja eine "nette" Grundfunktion ist. Mich bringt es immer etwas auf die Palme, wenn Programmierer zwar eine super Leistung bringen, aber dann wieder uneinsichtig sind (fühlt euch jetzt bitte nicht angegriffen, ich weiß, ihr seht es anders - oder einfach mal testen... ). Und da ich das Problem hier im Forum gefunden habe, dachte ich, es hätte jemand eine Lösung dazu oder eine andere Idee, dieses rechtssicher umzusetzen (immerhin schon 2 Jahre alt). Entschuldigt, wenn es auch kleine Händler gibt, die sich nicht alles leisten können. Weitere Ideen sind herzlich willkommen. Herzliche Grüße Nils
  9. Hi Alex, Dankeschön - dachte ich mir schon fast. Dann ist es ja etwas für xt:commerce für einer der nächsten Versionen... Herzliche Grüße Nils
  10. so: https://addons.xt-commerce.com/de/Plugins/DSGVO/DSGVO:-Checkbox-fuer-Checkout-Login.html Die Frage ist, ob du in der Lage bist gemäß der Auswahl des Kunden zu verarbeiten. Da wie der XT support sagt, es ja die Mehrheit automatisiert nutzt, trennt sich da die Spreu vom Weizen
  11. Hallo liebes Forum, gibt es hierzu Neuigkeiten? Zusammenfassung zum DSGVO-Plugin von xtc: - Kunde bestellt & setzt einen Haken = Bestellung ok, E-Mailweiterleitung an Versandunternehmen erlaubt. - Kunde bestellt & setzt KEINEN Haken = Bestellung NICHT möglich (Richtig wäre: Bestellung ok, KEINE E-Mailweiterleitung an Versandunternehmen!) Ich bin eigentlich davon ausgegangen, daß das DSGVO-Plugin von xtc genau dies tut und solange der Kunde den Haken setzt, ist auch alles in Ordnung (Nachweispflicht?). Setzt er ihn nicht, kann keine Bestellung durchgeführt werden (es erscheint eine Warnmeldung, daß er dies zu akzeptieren hat!), obwohl der Text vom Plugin ja etwas anderes suggeriert (er kann bestellen, aber wir leiten seine E-Mail nicht an einen Versanddienstleister weiter, d.h., er bekommt einfach keinen automatischen Sendungslink). Der Support sagt mir, daß das DSGVO-Plugin nur für die automatisierte Versandabwicklung sei und ich wohl der einzige sei, der es nicht automatisiert nutze. Aber auch bei einer automatisierten Bestellabwicklung muß ein Versand ja möglich sein, nur die Mailadresse des Kunden wird nicht weitergegeben. Und: Ich solle mir ein eigenes Plugin entwickeln/entwickeln lassen. Wie habt Ihr es gelöst oder wie läßt sich das vorhandene Plugin umstricken, sodaß im deaktiviertem Zustand lediglich ein Warnhinweis in der Bestellbestätigung erscheint "Kunde wünscht keine Mailweiterleitung an Versandunternehmen!"? So ist das Plugin ja leider nicht konform (auch, wenn es zu 99,9% angehakt wird) und abmahngefährdet. Herzliche Grüße Nils
  12. Ist Kreditvergabe nicht das zweitälteste Gewerbe der Welt?
  13. mh, ganz schön schmieriges Businesskonzept. Kennt man ja sonst nur aus den USA, aber so lange es Leute nutzen...
  14. Earlier
  15. Die Argumentation von Klarna ist das über Ratenkauf auch Beträge in mehreren Shops gesammelt werden sollen. Daher ist die Höhe des Warenkorbs eines einzelnen Shops nicht relevant.
  16. Sollte Klarna dann nicht zumindest den Ratenkauf ohnehin ausblenden?
  17. Hallo Stefan, diese Frage interessiert mich auch, hast Du das inzwischen lösen können? lg Dieter
  18. Nach erneuter Installation über FTP hat es jetzt funktioniert. War wohl ein upload-Fehler. Vielen Dank!
  19. Hallo, bei mir war allerdings doch wirklich der Port 80 das Problem. Zusätzlich zum Fehler im Backend hatte ich das Problem, dass die css im Frontend nicht geladen wurde. Der Support konnte mir nun endlich weiterhelfen. Mit Zugang zum FTP und Adminbereich haben sie anscheinend eine Anpassung spezifisch zu meinem Webserver durchgeführt. Als Beschreibung der Lösung habe ich folgendes erhalten: "Wir haben das Problem gepatcht (Datei xtFramework/classes/class.multistore.php) und die SSL Erkennung für den Fall dieses nginx proxy setups erweitert. Bisher hatten wir nur die fälle das auch am Apache ein self-signed zertifikat installiert wurde und somit das Problem nicht auftrat." Weiterhin viel Erfolg!
  20. Konntest du das Problem schon lösen? Wenn ja wäre es toll wenn du die Lösung mit uns teilen würdest Der Support hatte auf die schnelle leider auch keine Lösung parat. Schätze mal es wird am Server liegen? Ich sehe/sah folgende Fehlermeldung: ERROR => redirectAdminSSL-1 _SYSTEM_BASE_HTTPS => https://www.xxxxx.at/shop $_SERVER['SERVER_NAME'] => www.xxxxxx.at $_SERVER['REQUEST_URI'] => /shop/xtAdmin/login.php?admsslreload=1 $_SERVER['REQUEST_PORT'] => reload => true checkHttps => true
  21. Der Fehler kommt, wenn ich mich in den Adminbereich einloggen will. https://xxxx.de/xtAdmin/login.php Bezüglich des Port 80 habe ich folgende Antwort von meinem Webhoster: Wir betreiben auf dem Webserver Nginx auf Port 443, der die SSL Terminierung macht. Dann wird das intern an Port 80 von Apache weitergeleitet. Ich vermute, dass der Shop da versucht, festzustellen, ob die Verbindung verschlüsselt ist oder nicht. Ich kann jedoch nicht sagen, wie das gemacht wird. Ggf. schalten Sie im Shop Weiterleitungen auf SSL aus, also quasi das was wohl unter "checkHttps => true" aktiv ist.
  22. Evtl. fehlender Ioncube-Loader oder falsche php-Version in /xtAdmin/ ?
  23. Wo siehst du den auf diese Art den Fehler? ( Das Port ":80" in der URL ist schon mal komisch... )
  24. Ich habe soeben die xt-commerce 6.2.1 neu installiert. Das Login für Admin wird noch angezeigt, nach erfolgreichem Login bleibt der Bildschirm komplett weiß. Bitte um Hilfe, konnte dazu leider nichts finden. Danke und Grüße, Dieter
  25. Hallo! Ich habe das aller selbe Problem, allerdings nicht beim Update, sondern Neuinstallation der aktuellen Version 6.2.1. Beim Webhoster habe ich SSL aktiviert, bei der Installation des Shops auch. Ich erhalte folgenden Fehler: ERROR => redirectAdminSSL-1 _SYSTEM_BASE_HTTPS => https://xxxxx.de:80 $_SERVER['SERVER_NAME'] => xxxxxx.de $_SERVER['REQUEST_URI'] => /xtAdmin/login.php?admsslreload=1 $_SERVER['REQUEST_PORT'] => reload => true checkHttps => true Kann uns jemand helfen? Vielen Dank & Gruß Sebastian
  26. Hallo Alex Das sind schöne Seiten. Leider fehlt mir dazu die nötige Zeit und das Fachwissen. Ich will eigentlich die Slave-Produkteliste verwenden. Leider zickt diese, sobald man keine Attribute hinterlegt hat. Es erscheinen dann irgendwelche Artikel oder gar keine Artikel in der Liste. Ich kriegs einfach nicht raus, wie man diese Liste ohne Attribute zum laufen kriegt.
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