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xt:Commerce Community Forum

Strubbel

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  1. Hat man das? Für den Anfang und bei wenigen Artikel eine wirklich gute WaWi - aber ab einer gewissen Anzahl von Artikel sind Funktionen wie Einkaufsvorschläge, Artikellisten drucken, Inventur mehr als wichtig. Ja - die machen sehr viel, aber verständlicherweise eher alles um die eigene Shopsoftware zu pushen und alles andere und dazu gehört die WaWi ganz konkret darauf abzustimmen. Ein Indiz dafür ist meines Erachtens, dass die WaWi laufend angepasst wird, der Connector jedoch beinahe von Anno Pief ist. Im Moment funktioniert die WaWi "noch" mit xt:C - aber wie lange noch? Es ist vollkommen okay, wenn man am Anfang sparen möchte oder auch muss, jedoch an der WaWi zu sparen ist am falschen Ende gespart, denn wenn alles optimal läuft ist das Dein Hauptwerkzeug und der Shop nur noch ein ausführender Teil des Ganzen. Habe selber gaaaaaaanz viele angetestet und es gibt enorme Unterschiede. Die einen können Variationen, die anderen nicht und es gibt nur sehr wenige WaWi's die eine Zuordnung der Artikel zu mehreren Kategorien zulassen. Wie schaut das eigentlich bei CAO aus - müssen die eingelesenen Bestellungen immer noch zu Rechnungen gemacht werden, damit auch der Artikelbestand verringert wird? Ich empfand das vor längerer Zeit als störend, dass ich bei Vorkasse-Praktik jede Bestellung nach dem Einlesen zu einer Rechnung machen musste, damit auch der Artikelbestand verringert wurde - ätzend wenn ein Kunde mal nicht, was ja vorkommen kann, bezahlt - dann musste man diesen Vorgang ins Storno setzen Bei JTL-WaWi werden bestellte Artikel abgezogen und in Reserve gesetzt. Wurde aus dem Auftrag eine Rechnung, dann ging der Artikel auch aus der Reserve raus und erst dann wurde für diese Bestellung eine Rechnungsnummer generiert.
  2. Hallo Zusammen, heut hat mal wieder ein Witzbold versucht irgendwas bei uns aufzurufen/auszuführen. Weiß jemand von Euch, was folgendes Script bewirken soll? Wäre toll, wenn mir das jemand übersetzen könnte
  3. Du legst Mandanten an und kannst diese gezielt auswählen, so bekommst Du selbstverständlich immer nur die Kategorien und Artikel des jeweiligen Mandanten (Shop) zu sehen und zu bearbeiten
  4. Das wäre mir neu - Du kannst mit JTL durchaus mehrere Shops pflegen, ich nutze dies z.B. für zwei Test-Shops von mir
  5. Mir ist inzwischen eingefallen, dass man das auch über ein "Zubehör-Modul" lösen könnte. Direkt beim Artikel erscheint dann, was man noch empfehlen möchte, textliche Änderungen dürften ja einfach durchzuführen sein. Das Zubehör sind im Endeffekt frei wählbare Artikel. So könntest Du einen Artikel "Geschenkverpackung" mit entsprechendem Preis definieren. Bei Auswahl durch den Kunden landet alles zusammen in den Warenkorb und mithin auch auf die Rechnung. Mit den meisten WaWi sollte es auch kein Problem geben, denn es ist ja ein eigenständiger Artikel. Zubehör-Modul gibts bei einigen Modul-Shops u.a. auch bei "Südbrücke"
  6. Ich übersetze mal: Gibt es eine Schnittstelle/ein Modul, mit welchem die Empfänger (Lieferadressen) an Stampit (Frankiersoftware) übergeben werden?
  7. Na Du bist ja echt clever Ich glaube, das Gutscheinheftchen hatten heute sehr viele von uns in der Post, aber vielleicht winken Dir ja die 50,- oder gar 500,- EUR als Belohnung für die Weitergabe (und natürlich tatkräftiges Einsatzes des Neukunden)
  8. Keiner eine Idee? Wenn man danach googelt werden recht viele Seiten dazu angezeigt, als wenn sich das einfach anheftet. Kann mir nicht vorstellen, dass ich der einzige bin, dem das passiert - aber vielleicht einer der wenigen, dem das auffällt
  9. Hallo Zusammen, in beobachte in den letzten Tag im Whois folgenden Eintrag bei der URL: Normalerweise wird ja nur der besuchte Link angezeigt (diesen gibts aber ganz sicher nicht bei uns), mir kommt das alles seltsam vor. Kennt das jemand von Euch? Ist das der Versuch etwas auf meinem Server zu installieren/zu speichern, zu hacken? Gestern hatte ich das mal ohne meine URL aufgerufen, da sah man dann jede Menge Script-Text Was kann/sollte ich in dem Fall machen?
  10. Ja - in der Tat, ich "verschenke" 4,- EUR an meine Auslandskunden. Das ist schnell und leicht erklärt - Kunden aus Deutschland erhalten versandkostenfreie Lieferungen ab einem Gesamtbestellwert von 40,- EUR. Dies biete ich meinen Kunden aus dem Ausland nicht an - es ist jedoch unbestritten so, dass Kunden aus dem Ausland in der Regel höherwertig bestellen, damit sich die grundsätzlich recht hohen Versandkosten aus D ins Ausland sozusagen "rechnen". Wenn ich also bei meinen Inlandskunden die kompletten Versandkosten übernehme ab 40,- EUR denke ich ist es mehr als gerecht meinen Auslandkunden bei den Versandkosten entgegen zu kommen und so mithin nicht schlechter zu stellen.
  11. Dir kann natürlich geholfen werden - habe die Preise ja auch nicht händisch in Listen gesucht, sondern mich eines Portokalkulators der Post bedient >> http://www.deutschepost.de/dpag/multiapps?xmlFile=1004909 Viel Spaß
  12. Ich persönlich denke, dass man nicht alles mit der "Ebay-Mentalität" sehen kann (wem die Versandkosten nicht passen soll es lassen). Der eine potentielle Kunde in Österreich könnte der Schlüssel zu weiteren Kunden in Österreich sein - denke, so etwas sollte man immer bedenken. Da kann der Hermes-Auslandsversand bei diesen Maßen vom Paket keine echte Hilfe darstellen und man muß sich nach Alternativen umschauen. Nur ehrlich gesagt bin ich immer wieder erstaunt darüber, dass wir zwar quasi alle hier das World Wide Web für unseren Umsatz nutzen wollen, SUMA und Feintuning am Shop betreiben sich jedoch viele schwer tun im Internet nach etwas zu suchen. Drei Ideen/Alternativen kann/möchte ich Dir an die Hand geben. Die erste wäre - schau mal bei der guten alten Post vorbei und berücksichtige dabei, dass nicht alles so ist, wie es sein zu scheint. Denn - anders als im Inlandsversand kann man ein Päckchen mit Deinen Maßen als Maxibrief international versenden. Macht reine Portokosten 4,50 EUR. Mit Einschreiben international in Höhe von 2,05 EUR ist das ganze versichert bis 35,60 EUR - sollten Deine Waren in dieser Preisklasse liegen, dann wäre das doch schon mal ne prima Lösung. Die nächste wäre in eine Suchmaschine Suchbegriffe wie "Vergleich Versandkosten EU" und ähnliches einzugeben oder "Versandkostenrechner Pakete" usw. Mein letzter Ratschlag wäre zu überdenken, ob Du wirklich die vollen Versandkosten auf den Auslandskunden umlegst oder aber ob Du nicht vielleicht besser beraten wärst ihnen entgegen zu kommen und z.B. einen Teil der Kosten selber trägst (quasi als Werbungskosten). Dann hättest Du vielleicht nicht nur einen potentiellen Kunden sondern einen zufriedenen Kunden, der auch eher geneigt wäre Dich und Deinen Shop, Deine Leistung weiter zu empfehlen.
  13. Wie Beedle schon sagt - es ist keine "richtige" Rechnung. Eine ordentliche Rechnung muss verschiedene gesetzlich vorgeschriebene Punkte beinhalten, die die Bestellübersicht, die sich hier halt Rechnung nennt, nicht komplett erfüllt.
  14. ... und andere fragen im Forum nach AGB sind etwas sehr sehr spezielles - was in meinem Shop richtig ist, kann woanders deplatziert und sehr falsch sein. Und ehrlich gesagt, man gibt ja gerne Tipps, an jemanden, der sich bereits nen Kopf gemacht hat, der vielleicht noch ne Formulierung braucht, oder den Wald vor Bäumen nicht sieht (wenn er halt drin steht) aber dieses "sagt mir was ich schreiben soll" - so kommt es zumindestens bei mir an - ohne einen erkennbaren Funken von eigenem Handeln - finde ich persönlich nicht so klasse. Ist zwar ne super Sache, dass man mit wenig Aufwand und wenn man als Kleingewerbe deklariert auch noch ohne den Vorsteuer-/Umsatzsteuerzirkus locker mal nen Shop aufmachen kann - aber es gehört nach wie vor eine ziemliche Verantwortung dazu, das wird leider gerne vergessen. Sag mir mal nen guten Grund, warum Dir jemand der unter Umständen (bzw. ganz sicher) viel Geld für seine AGB ausgegeben hat hingehen sollte und wenn es nur auszugsweise wäre (und das wäre ja schon mit das Grundverkehrteste, was man machen könnte) seine AGB gibt? Wie Beedle schon schreibt, das meiste ist im BGB geregelt, das Widerrufsrecht ist auf jeden Fall im Shop abzubilden. Und Achtung jetzt kommt der Hammer - es gibt keine abmahnsichere AGB. Irgendetwas findet sich immer - zumal bundesweit sehr viel Uneinigkeit besteht. Schau Dich halt mal bei Anwaltvereinigungen um, die online Ihre Dienste anbieten, da gibts sicherlich auch welche, die grundsätzliche AGB für Online-Shops anbieten und die auf die einzelnen Spezifikationen von DIR angepasst werden müssen. Das ein Anwalt für die von ihm erstellten AGB nicht haften will kann ich ja verstehen, bin mir jedoch nicht ganz sicher, ob der das ausschließen darf, es gibt immerhin sowas wie eine Anwaltshaftung. Ich denke Du solltest/musst Dich genauso durchbeißen, wie alle anderen auch. Wie gesagt, wenn Du was auf die Beine gestellt hast, kommen die Tipps beinahe von alleine
  15. Hallo Zusammen, im Rahmen unserer Zertifizierung gabs beim Prüfen einen Rüffel bei der Angabe zu den Cookies im Shop. Neben den Session-Cookies gibts auch Lanzeit-Cookies im Shop. Wie wir nun feststellen mußten sogar eines mit einer Laufzeit von über 30 Jahren Das sieht natürlich in einer Datenschutzerklärung voll toll aus Hat jemand eine Ahnung, wofür genau dieses Cookie mit der Bezeichnung _UTMA gut ist und ob man es ggf. gefahrlos entfernen/deaktivieren kann? Freue mich auf Eure Antworten. Viele Grüße Strubbel
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