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xt:Commerce Community Forum

NilsK

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  1. Hallo, Danke für die Erklärungen & Anregungen - hatte es schon geahnt, daß es zu komplex sein wird. Schade. Herzliche Grüße Nils
  2. PS-Vorweg: Sollte im "Feature Request-Forum" stehen... Hallo, seit einiger Zeit ist eher stillschweigend die Echtzeitüberweisung bei den Banken (und Sparkassen) eingeführt worden. Die meisten Kunden wissen von dieser Zahlweise leider nichts. Vorteil: Geld ist sofort da und es kostet uns Händlern nichts. Nachteil: Der Kunde zahlt eine Minimalgebühr, die soweit ich weiß fest ist (35 Cent), also vertretbar. Schön wäre nun ein Plugin, welches im Checkout genau diese Zahlungsmöglichkeit anbietet, um Kunden von den "teuren" Zahlungsdiensten weg zu bekommen (z.B. PayPal). Sofortüberweisung macht es ja praktisch in ähnlicher Weise vor, aber ein einfaches Plugin zum eigenen Konto, bezahlen und wieder zurück wäre eine super Sache und für viele Händler mit Sicherheit von großer Bedeutung. Voraussetzung wäre für mich als Händler: - keine zu hohen Anschaffungskosten (einmalig max. ca. 150,- Euro) - keine monatlichen oder jährlichen Kosten - keine Gebühren - Optional: Übernahme der Gebühren für den Kunden (sofern es sich wirklich um einen Festbetrag handelt), damit hätten Kunden dann zwei kostenlose Zahlungsmöglichkeiten (Überweisung und "Echtzeitüberweisung"). - Ggf. noch eine Zahlungsgebühr (für z.B. Skontomöglichkeit), wie man sie jetzt schon aktuell nutzen kann. Wünschenswert wäre solch ein Plugin nicht erst in 10 Jahren... Und bitte keine Vorschläge a la "dann lass es Dir doch programmieren..." - es soll für alle sein und wäre glaube ich ein riesen Pluspunkt für xt:commerce. Herzliche Grüße Nils
  3. Hi Leute, die Cookie Banner sind nervig, aber nur nötig, wenn von Drittanbietern Daten gesammelt werden. Wie sind Eure Erfahrungen? Sammelt Ihr noch Daten (Statistiken usw.)? Willigen Kunden überhaupt noch ein (ich z.B. nie)? Oder sagt ihr lieber zu allem nein, sammelt keine Daten und müßtet somit auch keinen Cookie-Banner einblenden und der Kunde hätte seinen Lieblingsshop gefunden? Herzliche Grüße Nils
  4. Man müßte dann zwei Varianten haben, da wir ja alle praktisch nur den Bruttopreis eingeben (außer bei Importen, da weiß ich es nicht...): Aktuell: Brutto inkl. 7% oder 19% Juli: mit verringertem Umsatzsteuersatz = günstigere (von mir aus krumme) Preise für ("Mecker")Kunden, daß wir seriöse Händler sind und die Senkung 1:1 weiterleiten (außer ggf. Preisbindungen) (Brutto inkl. 7% oder 19%) -> Netto => Brutto inkl. 5% oder 16% UND: Gleichbleibende Bruttopreise inkl. 5% oder 16% (USt. aus Bruttopreis errechnen/ausweisen) Wer vor einer Abmahnung Angst hat, kann den Shop ja für ein paar Minuten "Offline" nehmen... oder einen Hinweis setzen, daß Bestellungen, die genau in der Umstellung erfolgten, nur mit der neuen Steuer am nächsten Tag korrigiert werden usw.. Durchkommen werden sie damit vermutlich nicht - noch sind wir ja keine Maschinen. Spannende Grüße Nils
  5. Hallo Harald, ich habe es manchmal mit FireFox, daß der nur laden möchte, dann aktualisiere ich ihn einmal und dann lädt er wieder normal - vielleicht hilft es. Ob es am Browser oder woanders dran liegt, kann ich leider nicht sagen. Herzliche Grüße Nils
  6. Hallo Steffen, ohne es jetzt getestet zu haben: Gleichbleibende UVPs mit 16% wäre eigentlich nur den Steuersatz im Backend von 19 auf 16 zu ändern (oder anlegen), fertig? So, wie oben schon angedeutet. Ob sich Preisbindungen (UVPs) allgemein ändern, hängt doch von den Vertretungen ab, ob wir Händler neue UVPs bekommen oder nicht. Falls ja, ist es ein Mehraufwand, aber Kunden sind glücklich. Falls nein, Kunden sind sauer, wir Händler auch und müßen uns was überlegen (Skonto bei Vorkasse usw.). Im Moment müßen wir abwarten, da alle gleichzeitig überrumpelt werden und im schlimmsten Fall kaufen Kunden jetzt keine großen Sachen mehr oder wollen schon den Rabatt haben, heißt: evtl. ca. 3 Wochen keinen Umsatz... aber, schauen wir positiv in die Zukunft - man könnte auch 3% mehr verdienen, natürlich nicht die feine Art, weil wir die dummen wären... ;) Herzliche Grüße Nils
  7. Hallo liebe Leute, ich habe bei einer Bestellung die Zahlungsweise von PayPal auf Vorkasse geändert. Dem Kunden eine neue Bestätigung geschickt. Soweit alles ok. Dann wurde die letzte Zeile der Bestellung im Backend nicht mehr richtig angezeigt (nur noch {date_added} usw.), aber keine Änderungen mehr (s. Bild). Die Bestellung läßt sich nicht weiter bearbeiten, alles ergibt ein leeres Fenster und wenn man z.B. im Shop weiterarbeiten möchte, ergibt alles bis auf den Seitenbaum eine weiße Seite - hier hilft es nur, das Backend neu zu laden. Hat jemand eine Idee, woher der Fehler kommt? Vielen Dank im Voraus! Herzliche Grüße Nils
  8. Hallo Petra, "das" ist relativ einfach... Einfach Deinen Shop (Frontend) aufrufen und den Dateinamen dahinter setzen und "Enter" drücken. www.deine hp. de/datei-zum-ausfuehren.hml Wichtig, danach die Datei wieder vom Server löschen, wenn alles erledigt ist. Herzliche Grüße Nils
  9. Hi, hast Du auch die PHP Version umgestellt/geändert (irgendwo im Hosting-Paket)? Ggf. die php.ini anpassen. Herzliche Grüße Nils
  10. Hi, ah, Entschuldigung, Testbestellung habe ich nicht durchgeführt - muß ich PP dazu auf Sandbox stellen oder wie testet man es dann? Ich stell mich schon mal in die Ecke zum schämen... Herzliche Grüße Nils PS:...es gibt aber noch eine dritte Datei - haste die auch eingespielt?
  11. Hi, hast Du mal den Cache gelöscht und die Seite neu geladen? Erst danach wurde bei mir PP wieder angezeigt. Herzliche Grüße Nils
  12. Hallo, Zitat "Wenn Ihr die E-Mail nicht ohne Einwilligung weitergebt dann gibt es auch keine "Abmahngefahr". Richtig. Zitat: " Wieso soll da im Backend irgend ein verwirrender Hinweis erscheinen?" Verwirrend? Nein! Einen Hinweis zu setzen, daß das DSGVO-Plugin (in der jetzigen Form) nur für die automatisierte Nutzung rechtskonform ist und nicht anders eingesetzt werden darf, da es sonst abmahnfähig ist! Über einen Eintrag im Backend wird jeder Shop erreicht und man sieht dann sofort anhand der Rückmeldungen viele davon betroffen sind und es falsch einsetzen - ist ganz einfach und wir sollen ja immer und gerne Verbesserungsvorschläge machen - man muß nur den mut haben, es zu machen. ;-) Augen zu und durch, wäre nicht die feine Art. Es gibt leider die Kunden mit Alu-Hut und auch Abmahnanwälte... ich glaube, da ziehen wir lieber die Aluhüte vor, oder? (mag alles durchaus lustig klingen, aber die Alu-Hüte sind meistens auch rechtskonform eingestellt und da ist der nächste Schritt nicht weit. ;-) Hätte der Alu-Hut das bei mir nicht bemängelt, wäre es mir gar nicht bewußt gewesen, daß das Plugin ungeeignet ist (auf Nachfrage). Es wird mit Sicherheit auch dauern, bis der nächste Aluhut einkaufen kommt, aber man muß es ja nicht drauf anlegen. Herzliche Grüße Nils
  13. Hallo, Dankeschön für die Erklärungen - davon steht leider nichts im Downloadbereich des Plugins oder im Handbuch (sollte dann bitte angepaßt werden und ein Hinweis im Backend erscheinen der auf die Abmahngefahr drauf hinweist) - von daher ist die Aufregung vielleicht nachvollziehbar, da eine Bestellung nur mit Akzeptanz ausgeführt werden kann. Was sollen wir Händler denn auch denken, wenn wir nur dieses hier lesen (klingt für uns doch super!!): "Ich bin damit einverstanden, dass meine E-Mail-Adresse und Telefonnummer an den in der Datenschutzerklärung aufgelisteten Versanddienstleister weitergegeben wird, damit der Versanddienstleister Statusinformationen zur Sendungszustellung an mich per E-Mail übermitteln kann. Meine diesbezüglich erteilte Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen."? Es gibt ja auch vielleicht nur 5 Kunden, die eine Phobie haben und das Kästen nicht aktivieren möchten... und dann ist der Salat da (ggf. noch bei Selbstabholer). Kurz zu den Punkten 1-4: Alles richtig, aber darum ging es nicht. Daß es so wenige sind, die solch ein Plugin benötigen, liegt vielleicht auch daran, daß die anderen Kunden/Händler es nie richtig getestet haben oder nie den Sonderfall hatten, daß mal jemand nicht den Haken setzt. Für mich als Händler ist es doch super einfach, wenn ich ein Label erstelle, gleich die E-Mailadresse des Kunden mit einzutragen, damit sich der Versandanbieter um alles andere kümmert. Und genau dazu benötige ich das Einverständnis des Kunden (sonst bliebe uns nichts anderes übrig, den erschwerten Weg über das Backend zu gehen (alle Sendungsnummern kopieren, einfügen oder Link kopieren, einfügen...). Ich kann ja leider auch nichts dafür, das die DSGVO so kompliziert gemacht hat. Zu a) "das Verhalten und Erscheinen der checkbox muss abhängig von der Versandart sein" Wäre es einfacher, wenn man es im Backend selbst bestimmen kann, ob eine Abfrage erscheinen soll oder nicht (Checkbox)? Zu b) "Protokollierung + Möglichkeit des Widerrufs der Einwilligung" Reicht doch bestimmt aus, wenn es einfach in der Bestellbestätigung auftaucht ob Ja/Nein (mehr möchte ich ja gar nicht wissen & es ist protokolliert je Bestellung) und der Widerruf muß eh durch den Kunden geschehen (ggf. Link zum Widerrufsformular oder einfach die Shop-E-Mail anzeigen). Ich weiß gerade allerdings nicht, ob die DSGVO das nicht gesondert stehen haben möchte (Kundenbackend). Zu c) "Möglichkeit der Weitergabe an alle angeschlossenen systeme (Großteil der uns bekannten shop-schnittstellen hat eine solche funktion nicht)" Hm, würde "ich" vermutlich nicht benötigen... Trotzdem wäre es sehr wünschenswert, solch ein Plugin für den nicht automatisierten Ablauf zu haben - wäre immerhin ein weiterer Pluspunkt für xtc (50% funktionieren ja schon). Herzliche Grüße Nils
  14. Hi Alex, Dankeschön - aber ich wollte nicht gleich wieder Geld ausgeben, zumal die Hälfte (=Akzeptanz) ja funktioniert, nur nicht wenn der Haken weggelassen wird leider nicht mehr (keine Bestellung möglich ohne den Haken zu setzen und das paßt nicht zum hinterlegten Text!). Entweder hat es keiner getestet, oder ich habe nach wie vor einen Denkfehler? Es steht leider auch nicht im Handbuch, daß dieses Plugin ausschließlich für eine automatisierte Anwendung ist. Und, was heißt denn überhaupt "automatisiert" - welche Programme muß ich nutzen, damit es funktioniert (böse Frage: Funktioniert es dann wirklich?)? Vielleicht kann ich ja auch diesen Weg dann gehen, aber ich weiß halt nicht wie, weil es nirgendwo steht. Wenn jemand einen Tipp hat...? Ein Händler sieht doch nur: "Hey, super, xtc bietet mir das perfekte Plugin rechtskonform an! Super!!" Aber wehe, ein Kunde setzt mal nicht den Haken, dann kann er nicht bestellen und alle Shops (da bin ich sicherlich nicht der einzige wie in diesem und in einem weiteren Thread zu sehen) sind dann nicht mehr gesetzeskonform. Dann wird einfach gesagt: Du mußt es ja nicht nutzen und genau das kann es doch nicht sein. Klar, ich kann es weglassen mit der Folge, keinen Kunden mehr einen Link zu schicken und müßte alles über das Backend verschicken - das habe ich mir immer erspart, um den Kunden nicht mit Mails zuzumüllen wie es z.B. ebay macht (Lediglich: Bestellbestätigung & Versandinfo, fertig.). Aus meiner Sicht ist es leider nur zu 50% fertig und der Rest ist leider abmahngefährdet und man kann nur hoffen, dass die nicht diesen Thread hier finden. Immerhin hat es xtc ja auch für die nächste Version geschafft, ein rechtskonformes (vorbildliches!!!) Cookie-Plugin zu entwickeln - da könnte man hier doch auch mal nachbessern, da es ja eine "nette" Grundfunktion ist. Mich bringt es immer etwas auf die Palme, wenn Programmierer zwar eine super Leistung bringen, aber dann wieder uneinsichtig sind (fühlt euch jetzt bitte nicht angegriffen, ich weiß, ihr seht es anders - oder einfach mal testen... ). Und da ich das Problem hier im Forum gefunden habe, dachte ich, es hätte jemand eine Lösung dazu oder eine andere Idee, dieses rechtssicher umzusetzen (immerhin schon 2 Jahre alt). Entschuldigt, wenn es auch kleine Händler gibt, die sich nicht alles leisten können. Weitere Ideen sind herzlich willkommen. Herzliche Grüße Nils
  15. Hi Alex, Dankeschön - dachte ich mir schon fast. Dann ist es ja etwas für xt:commerce für einer der nächsten Versionen... Herzliche Grüße Nils
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