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NilsK

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  1. Hi, Danke. D.h., wenn ich unter der Grenze liege, müßen alle Preise lediglich mit "inkl. MwSt." gekennzeichnet sein, also selbständig im Template ändern (Rechnung bleibt dann mit 19%, bzw. ohne je nach Land). Sonst müßte ich ja die Rechnung und die höhere Steuer berücksichtigen, was derzeit noch nicht der Fall ist. Und wenn ich drüber liege, dann die jeweiligen Ländersätze anzeigen. (Eigentlich beißt sich die Katze in den Schwanz, wenn andere EU Bürger zum selben Preis wie bei uns einkaufen sollen, aber durch die Steuersätze wieder ausgetrickst werden - ginge nur vom Brutto, zu unseren Lasten...) Herzliche Grüße Nils
  2. Hallo liebe Entwickler, selbstangelegte Steuersätze lassen sich derzeit nicht deaktivieren und bei Bedarf wieder aktivieren. D.h., man müsste sie jedes Mal löschen und neu anlegen, wenn man sie für die neue EU Steuerrichtlinie vom 1. Juli 2021 nutzen muss oder vorrübergehend noch nicht benötigt. Vielen Dank. Herzliche Grüße Nils
  3. Hallo, Danke für die Einblicke - hatte ich schon fast vermutet. Naja, vielleicht wäre es sinnvoller, wenn die Gesetzesleute sich erst einmal schlau machen oder mal selbst im Netz einkaufen gehen, bevor sie solche Gesetze aufstellen - oder zumindest mal an kleinere Händler denken würden. Wahrscheinlich gibt es bald einen "Mega-Cookie-Popup-Banner", der alles beinhaltet, nicht gelesen wird und vom Kunden einfach - wie AGBs & Co. - weggeklickt wie wird (warum kommt dieser Hinweis nicht, sobald man ins Internet geht, dann könnte man sich alles sparen.). Aber noch mal zurück: Wenn ich die Steuersätze angelegt habe, kann ich die jetzt nicht solange deaktivieren, bis ich sie "rechtlich" benötige, oder? Geht das tatsächlich nur über das Löschen (und dann Neuanlage)? Danke. Herzliche Grüße Nils
  4. Hi, dann wäre es ja nur interessant (mag ich eigentlich nicht, weil man sich dann nicht frei im Netz bewegen kann), wenn der Shop eine automatische Standort Abfrage (IP ? DSGVO ?) durchführt, Sprache auf Englisch (oder falls vorhanden die Landessprache) einstellt und den richtigen Steuersatz auswählt - so, wie es einige wenige Shops mit der nächsten Filiale machen. Spart einen Popup-Banner, aber ob die Kunden es wünschen? Ich mag soetwas nicht, wenn ich wieder zurück geleitet werde, wo ich ja nicht hin wollte. Können wir nur hoffen, daß das Gesetz geändert wird (ich weiß, träumen bringt nicht, es gibt dann eher ein zweite Popup...). Herzliche Grüße Nils
  5. Hallo, Dankeschön für die Erklärung. Eine andere Frage, ich kann die angelegten Länder derzeit NICHT deaktivieren, solange ich die 10TSD-Grenze noch nicht erreicht habe, oder? Löschen wäre jetzt blöd für den Zeitaufwand... Herzliche Grüße Nils
  6. Hi, stimmt. Nochmal kurz zum Steuersatz: siehe auch hier, Bild 1: EU-OSS - xt:Commerce Handbuch (DE) - xt:Commerce wiki - Die Dokumentation zu xt:Commerce (atlassian.net) Als erstes steht ja dort noch der allgemeine Eintrag für den gesamten Shop, OHNE Land. D.h., diesen ändere ich schon einmal und trage unter Land "Deutschland" ein und lege dann noch alle anderen EU-Länder an, oder? Oder wird Deutschland noch mal angelegt? Tausend Dank & herzliche Grüße Nils
  7. Hallo Rudi, naja, schwierig. Wenn die Artikel von der Startseite verschwinden, dann ist ein Plugin dafür zuständig, in dem man einstellen kann, wie lange der Artikel dort sichtbar sein soll (z.B. xt_new_products, ähnlich ist xt_special_products). Wenn der Artikel dann noch im oder über das Menü sichtbar ist, ist alles richtig. Verschwindet er allerdings darüber, dann solltest Du mal nachschauen, ob es ein Plugin gibt, welches Artikel nur für eine bestimmte Zeit sichtbar läßt oder ob Du im Artikel irgendwo ein Datum eingestellt hast. Oder, ob nicht lieferbare Artikel deaktiviert werden (ggf. auch mittels Plugin). Falsche Imports können vielleicht auch solche Fehler verursachen, wenn der Lagerbestand usw. nicht stimmt. Oder einen Artikel einfach kopiert und somit falsche Einstellungen übernommen. Es gibt viele Möglichkeiten. Ansonsten ist es schwierig, wie Alex es schon geschrieben hat, weil keiner weiß, wie oder was ihr im Shop gemacht hat. Überprüfe mal alle Einstellungen oder schaue ins Handbuch. Artikelreiche Grüße Nils
  8. Hallo liebe Experten, eine Verständnisfrage zu den Steuersätzen, siehe auch hier, Bild 1: EU-OSS - xt:Commerce Handbuch (DE) - xt:Commerce wiki - Die Dokumentation zu xt:Commerce (atlassian.net) Als erstes steht ja dort noch der allgemeine Eintrag für den gesamten Shop, OHNE Land. D.h., diesen ändere ich schon einmal und trage unter Land "Deutschland" ein und lege dann noch alle anderen EU-Länder an, oder? (Möchte ggf. nur einen Fehler vermeiden, wenn das so stehen bleibt und es für DE noch mal einen Eintrag gibt...) Welchen ermäßigten Steuersatz nehmt Ihr aus der folgenden Liste, wenn mehrere zur Verfügung stehen (ist z.B. nur für Bücher wichtig) - oder such Ihr Euch das dann raus, welcher der richtige ist? Mehrwertsteuervorschriften und -sätze: Normalsatz, Sondersätze und ermäßigte Sätze - Your Europe (europa.eu) Danke für Eure Zeit. Könnte man nicht auch folgende Lösung umsetzen: Sobald ausländische Kunden die engl. Sprachversion aufrufen, werden nur Nettopreise angezeigt, direkt mit einem Link (z.B. Popup oder Seite), in dem dann die Ust. für alle anderen Länder angezeigt werden? Damit hat der Kunde zwar nicht sofort den Endpreis, aber er sieht, daß es teurer wird - rechtlich auch nicht richtig, wenn alle anderen Länder ebenfalls eine Preisangaben VO besitzen. Herzliche Grüße Nils
  9. Hallo, die sinnvollste Lösung ist, wie Homer es schon angemerkt hat, eine Angabe "inkl. Ust./Mwst.". Dann ggf. noch ein Link auf eine Länderseite, in der der entsprechende Landessteuersatz steht, damit jeder gleich sehen kann "aha, verdammt, ich spare nichts" (gibt es da z.B. eine offizielle EU-Seite, auf die man verlinken könnte, denn man kann ja jetzt nicht noch alle Länder im Blick haben, ob sich dort die Steuer ändert?). Siehe auch hier: Grenzüberschreitender Handel: EU-Mehrwertsteuerreform und Preisauszeichnung (bei Shopbetreiber-blog.de) Man muß sich überlegen, warum die Kunden aus dem Ausland bei uns einkaufen möchten, oder warum wir im Ausland einkaufen: - (derzeit) Warenverfügbarkeit durch enorme Lieferengpässe - Hauptgrund: Günstiger als im eigenen Land Ein Kunde möchte nicht auf eine Shopseite kommen, dort die blöden Cookies akzeptieren, dann das Land auswählen, um dann festzustellen, daß es gar nicht günstiger als im eigenen Land ist. Herzliche Grüße Nils
  10. Hallo Petra, ..gab es sogar als Hilfethema: https://xtcommerce.atlassian.net/wiki/spaces/MANUAL/pages/917548/Sprachvariable+ndern Hängt mit dem Shop-Rechtesystem zusammen und ist in der Tat etwas unglücklich dargestellt, andersherum würde es sinnvoller erscheinen (ist im Link beschrieben). Herzliche Grüße Nils
  11. Hallo, stimmt, muß ich auch noch machen: Wie die Schweiz behandeln. Eigentlich müßten die noch einen Strafaufschlag für ihre Dummheit und unseren Mehraufwand bekommen... Herzliche Grüße Nils
  12. Hallo Petra, der korrekte Begriff ist Umsatzsteuer (USt.) - im normalen Sprachgebrauch aber eher Mehrwertsteuer (MwSt.). -> Einstellungen / Lokalisierung / Sprachtexte Dann nach "USt." suchen, ggf. ändern in enthaltene MwSt. und - ganz wichtig - bei "Nicht synchronisieren" einen Haken setzen, sonst ist es bei nächste Update futsch. Am besten in einer Datei die ID des Sprachtextes (andere Sprachen nicht vergessen!) abspeichern, damit man später nicht suchen muß. Herzliche Grüße Nils
  13. Hallo, bei PP versende ich eh nur, wenn das Geld auch im Konto erscheint oder ich bewege die Kunden zur Banküberweisung, da die Gebühren teilweise zu hoch sind. Ich meine, daß es vermehrt nach dem letzten oder vorletztem Update auftrat. Aber, es kann natürlich am Kunden liegen, daß die es mal eben versuchen, denn 99,9% haben sich danach nie wieder gemeldet... sagt eigentlich schon alles... Herzliche Grüße Nils
  14. Hallo, ich habe es auch schon ein paar mal gehabt, daß Bestellungen per PP getätigt wurden (In-/Ausland), aber es kam a) kein Geld an und b) kam keine Bestätigungsmail per E-Mail, d.h., man sieht diese Bestellungen nur durch Zufall im Backend. Ich habe mal bei einem Kunden nachgefragt und der räumte ein, daß er mit PP oder seinem PP Konto Probleme hatte - genau kann ich es aber nicht mehr sagen, da ich bei den anderen Kunden nicht nachgefragt habe. Evtl. ist das Konto nicht gedeckt und PP versucht beim Kunden den Betrag einzuziehen und falls das irgendwann mal klappt, wird die Bestellung als Mail tatsächlich ausgelöst...? Vielleicht können die Entwickler sagen, woran es liegen könnte oder wie es funktioniert. Herzliche Grüße Nils
  15. Hallo, ja, vollkommen Recht - die Paketdienste fragen es ja auch nicht ab. Es ist ja nur ein Akt der Höflichkeit gewesen und es ist eigentlich schade, wenn das verloren geht... aber so ist es, dann lieber ohne, zumal ja der Grundsatz der DSGVO gilt, so wenig Daten wie nötig zu sammeln (z.B. auch kein Geburtsdatum - eigentlich auch nicht wichtig, außer wenn es vorgeschrieben ist, aber es gibt einen Überblick über die Altersschicht...). Herzliche Grüße Nils
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