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homer1968

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  1. Tag Ihr, ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, dass die Umstellung des Shops auf Belange für Kleinunternehmer eine ganz einfache Sache ist. Meine Erkenntnisse folgere ich aus einem Login bei einer bekannten online – Rechtsberatung für Onlineshops. Sei bleiben aber Erkenntnisse eines Laien und dürfen nicht als Rechtsberatung verstanden werden. Der Gesetzgeber fordert, dass der Endverbraucher die Endpreise sofort als solche erkennt. Er soll sie nicht erst berechnen müssen. Damit unterscheiden sich die Angaben in einem Internetshop eines Kleinunternehmens nicht von denen eines vorsteuerabzugsberechtigten Unternehmens. Es scheint also durchaus legitim, ganz regulär Steuersätze und -klassen in XT einzurichten, als sei man kein Kleinunternehmer. Denn die Angabe „inklusiv 19 % MwSt. zuzüglich Versandkosten“ bzw. „inklusiv 7 % MwSt. zuzüglich Versandkosten“ hat rechtlich auch bei Kleinunternehmen Bestand. Ist ja nicht unwahr! Es fehlt aber noch der Hinweis, dass es sich um ein Kleinunternehmen handelt. An zwei Stellen wird empfohlen dies zu deklarieren. Als Sternchenverweis auf das Ende der Seite und am Ende der Seite zum Beispiel folgenden Text einfügen: „Keine Ausweisung der Mehrwertsteuer auf der Rechnung nach § 19 UStG“. Das Sternchen lässt sich im Übrigen ganz einfach folgendermaßen einfügen: Adminbereich; dann den Link Währungen; die entsprechende Währung auswählen und auf „Bearbeiten“ gehen; unter „Symbol rechts“ (nicht unter „Kürzel“!!!) zum Beispiel folgendes eingeben: EUR* Im Impressum macht die Deklaration ebenfalls Sinn, da Impressumspflicht besteht und neben genauen Angaben zum Namen, Rechtsform, Sitz usw. hier auch die richtige Stelle für die Erwähnung des Kleinunternehmerstatus ist. In den AGB kann man das Auch noch einmal erwähnen, muss aber nicht. Es gibt aktuell keine Rechtssprechung, die regelt wo die Deklaration hingehört. Zuletzt darf natürlich die MwSt. in der Rechnung und in der Bestätigungsmail im Shop usw. nicht ausgewiesen werden, was sich durch einfaches Auskommentieren im Quellcode realisieren lässt. Hier überall auch noch einmal den Kleinunternehmerstatus zu erwähnen ist sicherlich sinnvoll, zumindest nicht verkehrt. Liebe Grüße
  2. ... weiß Du was? Du hast vollkommen recht! Man kann es auch kaputt reden. Was soll passieren? Weiter geht´s. Lieben Dank noch einmal für´s "Augenöffnen"! :-) Grüße oli
  3. Lieben Dank für die schnelle Rückmeldung. Ich hab derweil einmal nachgeschaut, wie das andere Shopbetreiber handeln. Scheint so, als würden die auf Haupt- und Nebenleistung pfeifen und grundsätzlich bei Nachnahme und Versand mit 19% rechnen! Droht da Abmahnung? Hat da jemand Erfahrung? Ich weiß nicht wie viele mühsam aufgebaute Shops tatsächlich online gehen, aber vor dieser Problematik müsste doch jeder, ernsthaft an Rechtssicherheit seines Shops Interessierte stehen, der mit 7% und mit 19% Waren anbietet!? Wie macht ihr das? Liebe Grüße oli
  4. Tag Ihr, vielleicht kann mir jenamd von Euch sagen, wie Ihr das gelöst habt!? Das wäre großartig! Nach Aussage unseres Steuerberaters (Stand: 30.07.2009) gilt folgende Regelung als rechtssicher: Die Nebenleistung orientiert sich an der Hauptleistung: - haben alle Waren im Warenkorb 19%, dann gelten für Vesandkosten und Nachnahmegebühren 19% - haben alle Waren 7%, dann gelten bei Vesandkosten und Nachnahmegebühren 7% - bei gemischtem Warenkorb orientiert sich die Nebenleistung ebenfalls an der Hauptleistung. Die Hauptleistung wird nun über den wertmäßig höheren Betrag ermittelt. Ist die Summer aller Artikelpreise, die mit 7% veranschlagt werden größer, als die Summe der Artikelpreise, die mit 19% Berücksichtigung finden, werden die Nebenkosten mit 7% beaufschlagt. (Und umgekehrt.) Beispiel: Warenkorb: - 2 Bücher (7%) zu je 20,00EUR, also insgesamt 40,00 EUR - 1 Bratpfanne (19%) zu 30,00 EUR - Nachnahmegebühren (7%) - Versandkosten (7%) Hat da jemand eine Lösung, um dies in xtc umzusetzen? Wie geht Ihr mit der Problematik um? Lieben Dank im Voraus und Grüße
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