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Prozentuale Gebühren

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aber da kann ich doch nur rabatt prozentual berechnen?! also wenn ich 5% aufschlag möchte, geht das nicht wobei ich auch noch die Version 4.0.12 habe... ich kann dem Kunden 5% erlassen, sie ihm aber nicht aufschlagen

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sobald rabatt rausnehme, kann ich halt keine Prozente mehr verwenden sondert die zahl wird sofort wieder in Euros geändert (zB trägt er 5 ein sobalb ich 5% eintrage und schreibt dann auch 5 Euro beim entsprechenden zahlungsmodul) sicher das du das wirklich mit Prozent verwendest? :)

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mist! nagut dann bleib ich vorerst pauschal bei 2 euro extra für paypal ;)

hab gerade das Problem, dass die seite nach dem checkout weiß bleibt, bei meinem eigenen template sowie auch beim std template *kopf kratzt* debug mode gibts nicht was? :)

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tja da bin ich wohl von anderen open source projekten verwöhnt ;)

zumindest klappt mein checkout nach dem update auf die neuste version 4.0.13 endlich. danke für die antwort oldbear!

ps. du meintest prozentualen aufschlag gelle? weil einen aufschlag von 2 euro auf paypal habe ich ja jetzt drin

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kann nicht jemand mal was bauen? kann ja eigentlich nicht so schwer sein die gebühr um ein feld zu erweitern wo der wert in prozent als gebühr gerechnet wird! ich glaube dann werden auch solche sachen wie billpay genutzt. wie hoch ist den der aufwand bei so einer erweiterung?

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Hallo,

daß eigentliche Problem ist eher, daß lt. PP AGBs dem Kunden die Gebühren nicht auferlegt werden dürfen und die anderen Anbieter sind vermutlich nicht anders?

Sofern die Klausel legitim ist.

Ich habe es bisher so gelöst, daß ich die Kunden drauf hinweise, daß PP eine Gebühr erhält, von der beide nichts haben und eine Banküberweisung i.d.R. genauso schnell ist. Einige nehmen nun Rücksicht, andere halt nicht.

Es gibt sogar auch Händler die sich strickt gegen eine kostenfreie Abwicklung (z.B. außerhalb von eBay) weigern (wobei man hier nichts Böses im Schilde führt, sondern nur Kosten vermeiden möchte).

Vlt. ließe sich das als zusätzliche Arbeitsaufwandpauschale deklarieren (ähnlich Nachnahmegebühr), um irgendwie auf der sicheren Seite zu sein.

Alternativ in die Versandkosten einbauen, wobei die Kunden das auch wieder abschreckt - ein Teufelskreis. ;)

Herzliche Grüße

Nils

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ok wenn paypal sowas untersagt, dann ist es ok! wobei ich meine gelesen zu haben das es doch nun geht.

aber grundsätzlich ist es gesetzlich und auch bei vielen onlinebezahlsystemen erlaubt gebühren für die transaktion zu erheben! bsp. paymorrow..

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Hallo,

naja, ob es bei PP noch aktuell ist, weiß ich nicht - habe es nur vor Jahren bei der Anmeldung gelesen und wenn andere Anbieter dies zulassen, umsobesser. :D

Herzliche Grüße

Nils

So wie ich das in den PayPal AGB, Abteilung "Commercial Entity Agreement" (Link) lese, betrifft dieses Verbot nur die Zahlung per VISA/Mastercard über PayPal (Abs. 2.C)

Minimum or Maximum/Surcharges. Merchant agrees that it shall not set minimum or maximum transaction amounts or impose surcharges as a condition of honouring Visa and MasterCard cards, unless otherwise permitted in the particular jurisdiction of a transaction.
Die Lösung, auf alle anderen Zahlungsarten Rabatt zu geben, verstößt dann gegen die PayPal AGB, wenn unter diesen eine weitere Kreditkarte ist (Abs. 2.G).

Ganz schön fummelig, aber ich nehme an, daß diese Regeln Paypal von Visa diktiert wurden.

Gruß,

--ck

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im grunde genommen ist paypal auch nicht das problem, es geht eigentlich nur darum das man es zumindest bei billpay oder paymorrow machen kann.

die 1,9% + ein paar cent kann man eigentlich noch im preis mit einkalkolieren, aber bei gebühren weit über 3,5 bzw. 4,7% sieht es schon in einigen bereichen sehr schlecht aus. da ist man ganz schnell aus dem rennen!!

so eine prozentuale gebührenrechnung bei onlinezahlungsarten sollte schon dabei sein, ob der ein oder andere shopbetreiber bei einigen onlinezahlungssystemen gegen die nutzungsbedingungen verstöst ist jedem selbst überlassen bzw. sein problem. immerhin hat jeder anbieter allgemeine geschäftsbedingungen bzw. nutzungsbedingungen die jeder gelesen und akzeptiert hat.

lg

bestan

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Ich sage nur: Wo kein Kläger, da kein Richter. Haut Gebühren drauf und gut. Ich kenne da jemanden, der damit seit über 3 Jahren gut fährt... ;)

Die prozentuale Gebühr sollte doch schon längst umgesetzt werden. Ist das immer noch nicht eingebaut? :confused:

Der Tip mit dem Rabatt auf die anderen Zahlungsweisen war ja auch genial. Leute verschenkt euer Geld, ehe es nichts mehr wert ist. :D

Und in die Preise einkalkulieren ist auch meist nicht möglich, da man dann zumindest bei Markenprodukten in den Preissuchmaschinen ins Hintertreffen gerät und die Konkurrenz das Geschäft macht - hat aber auch einen Vorteil: Das Problem mit der Bezahlung hat sich dann erledigt. :cool:

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